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Keynes über die Liebe zum Geld

20.06.2010

»Die Liebe zum Geld als Besitz — zu unterscheiden vom Geld als einem Mittel für die Genüsse und die Wirklichkeit des Lebens — wird als das erkannt werden, was es ist: ein ziemlich widerliches Leiden, eine jener halb verbrecherischen, halb krankhaften Neigungen, die man mit Schaudern an die Fachleute für Geisteskrankheiten verweist.« (Keynes für jedermann ↗)

Keynes für jedermann. Die Renaissance des Krisenökonomen. Gerald Braunberger, Frankfurter Allgemeine Buch, 2009. S. 185. ISBN: 978-3-89981-203-9 (Ich finde: Die 17,90 € lohnen sich!)

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