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Schaffen statt arbeiten — ohne Hierarchien und mit Vernunft

26.04.2010

Nachfolgend habe ich ein Beispiel verlinkt, wie ein Konzern mit 3000 Mitarbeitern mehr Gewinne einfährt und dabei seinen Mitarbeitern freie Hand in der Organisation der Arbeit lässt.

Eine Studie von CNN hat festgestellt, dass die Mitarbeiter bei Semco eine sehr viel gesündere Balance zwischen Privatleben und Beruf haben, sich mehr Zeit für Beziehungen, Kinder und Hobbys nehmen, aber gleichzeitig auch ungewöhnlich hohen Einsatz und bemerkenswerte Leistungen im Beruf zeigen. Nicht trotz, sondern wegen der Freiheiten. Für Semler ist das wenig verwunderlich: Menschen müssen sich entfalten können, um ihr Potenzial optimal einzubringen. (Hervorhebung: d. Säzzer)

Und es funktioniert — und nur so:

[…] Sein Konzept funktioniert überall. Er selbst hat es in Fabriken ebenso eingesetzt, wie in IT-Büros. Tatsächlich ist es eigentlich andersherum – es funktioniert überhaupt nur so. Unsere derzeitige Arbeitswelt mit ihren Burn-Out-Syndromen, mit Mobbing, Stress, Magengeschwüren und Depressionen funktioniert nämlich eben nicht, sie ist fortgesetzter Wahnsinn.

Alles nachlesen bei sein.de ↗.
(via Sargnagelschmiede ↗)

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One Comment
  1. Danke für den Hinweis!
    Hatte vor ein paar Monaten auch einen interessanten Podcast zu dem Thema gehört: http://guardianoftheblind.de/blog/2009/10/18/die-arbeit-der-zukunft-die-zukunft-der-arbeit-oder-wie-hierarchien-schaden/

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